Erfahrungsbericht: ca. 25 iMacs in professioneller Umgebung

Gerne veröffentliche ich hier einen Erfahrungsbericht eines Kunden, welcher iMacs in einer professionellen Umgebung einsetzt (ca. 25 Macs)

Hier meine erste Erfahrungen mit OSX 10.7.2 und Verbindung mit WinServer 2003R2:

Ist alles schön neu und farbig… und viele neue Knöpfe

1. SMB Verbindung ist schneller, Verzeichnisbäume werden schneller aufgebaut. :-)

2. beim Ordner- und Dateianlegen werden zusätzlich die Benutzerdaten mit speziellen Rechten übernommen. Dies gefällt mir nicht, kann unter Umständen zu Zugriffsproblemen auf dem Server führen. Das gleiche passiert auch, wenn eine Datei mit den richtigen Rechten neu gespeichert wird. Dadurch :-(

3. Punkt 2 passiert auch unter OSX 10.6.8

4. Manchmal haben wir Probleme mit Benutzerrechten auf dem Server und grosse Dateien werden manchmal fehlerhaft oder unvollständig oder mit Fehlermeldungen unter OSX 10.6.8 gesichert. (langsames SMB)

Fehlersuche/Lösungsansatz für OSX 10.7.2:
- Verbinden mit afp  > ist mit Win2003R2 nicht mehr möglich
- Verbinden mit cifs > gleiches Verhalten mit Benutzerrechten
- integration des iMacs in die Domäne mit ActiveDirectory  (Domäne wird erkannt, aber Login nicht möglich). Auf OSX 10.6.8 funktioniert dies, aber die Rechte werden auch nicht richtig geschrieben.

Dadurch immer noch :-(    im Moment sehe ich noch keine befriedigende Lösung….
Unser Windows-Serverbetreuer wird dieses Verhalten auch bei Kunden prüfen, die eine ähnliche Umgebung wie wir haben.
Noch einige nicht ganz ernst gemeinte Thesen :-)
- will Apple nur noch den Homebereich beliefern?
- AirDrop ist jetzt das neue weltweite Netzwerk?
- muss ich jetzt alles in der iCloud sichern damit es geht?
- oder muss ich eine SMB-App kaufen, um Macs an Windows-Server anbinden zu können?
- oder muss ich sogar ein Win7 auf dem Mac installieren, damit dieser in ein Firmennetzwerk eingebunden werden kann?
Schauen wir mal was uns das Update 10.7.3 bringt. Jedenfalls kann ich den iMac so nicht optimal in Betrieb nehmen.

http://www.macnotes.de/2012/01/11/os-x-lion-10-7-3-build-11d42-fur-entwickler-veroffentlicht-fast-final-release-wohl-in-kurze/

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Weshalb ich zu Weihnachten eine Nikon Coolpix L23 erhalten habe

Eine ganz besondere Digiknipse war zu Weihnachten unter dem Tannenbaum:
Nikon Coolpix L23

Was ist das Besondere an diesem Modell?
- Es ist eine der wenigsten Digiknipsen mit AA-Batterien
- Es können auch herkömmliche AA-Akkus verwendet werden weiterlesen

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Artikel in der gesamten Presselandschaft verschwunden

Spannend, gestern noch war ein Artikel in verschiedensten Zeitungen zu lesen:

Webseiten-Vorschau aus dem Safari-Cache“Druckaufträge der Migros sorgen für rote Köpfe” – nun ist er im Internet nirgends mehr auffindbar. Darin wird beschrieben, dass die Migros von SchweizerInnen will, dass sie trotzt des starken Frankens in der Schweiz einkaufen, selber jedoch gibt sie Druckaufträge für Millionen ins billigere Ausland.

Weshalb wohl mussten sämtliche Pressen diesen Artikel unauffindbar werden lassen?

Dazu kann ich nur ergänzend anmerken: Vor ein paar Jahren hat die Migros das Papeterie-Sortiment auf China-Ware umgestellt, ist halt billiger als Schweizer-Produktion. Wird dafür von unterbezahlten Arbeitskräften unter schlechtesten Umwelt- und Arbeitsbedingungen hergestellt.

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WireShark-Weiterbildung bei Studerus

Am 8. und 9.12.2011 ist DoktorMac wieder mal an einer Weiterbildung: Ich mache für zwei Tage bei Studerus eine Weiterbildung im Programm Wireshark, dem meistgebrauchten Netwerk-Analyse-Tool.

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FTTH MyGate

Nach über einem Monat warten, verhandeln, warten, telefonieren, verhandeln usw. haben wir zu Hause in der neuen Wohnung FTTH von MyGate.

Meine Erkenntnis: Alle wollen FTTH verkaufen, tolle Werbung, aber Ahnung oder Auskunft kann niemand geben. weiterlesen

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Steve Jobs litt zeitlebens unter RDF

Wie Walter Isaacson in der einzigen autorisierten Biografie über Steve Jobs schreibt, litt dieser sehr lange Zeit unter dem seltenen RDF: Reality Distortion Field, wie es seine Mitarbeitenden definierten. Er hatte die Gabe, die Realität nach seinem Gutdünken zurecht zu biegen.

Die Biografie über den Apple-Gründer Steve Jobs von Walter Isaacson ist spannend zu lesen. Ausserdem ist sie wenig schmeichelhaft.

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