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	<title>DoktorMac &#187; Eindrücke</title>
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	<description>Macintosh Computer Support</description>
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		<title>Wenn ich mein Motorrad auseinandernehme…</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 05:27:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DoktorMac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eindrücke]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>

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		<description><![CDATA[Dann ist mir klar, dass ich damit einige Zeit nicht mehr fahren werde. Da ich kein Töffmech bin, kann ich nicht sicher sagen, ob er am Schluss wieder laufen wird. Es ist mir klar, dass ich sehr viel Zeit investieren werde, bis er wieder läuft. Vorsichtigerweise organisiere ich mir auch Fachkräfte, die dabei mithelfen oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.doktormac.ch/wp-content/uploads/2012/01/Töff-02.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1522" title="Töff 02" src="http://www.doktormac.ch/wp-content/uploads/2012/01/Töff-02-300x225.jpg" alt="Auseinandergenommene Honda CB-750 four" width="300" height="225" /></a>Dann ist mir klar, dass ich damit einige Zeit nicht mehr fahren werde.</p>
<p>Da ich kein Töffmech bin, kann ich nicht sicher sagen, ob er am Schluss wieder laufen wird.</p>
<p>Es ist mir klar, dass ich sehr viel Zeit investieren werde, bis er wieder läuft.</p>
<p>Vorsichtigerweise organisiere ich mir auch Fachkräfte, die dabei mithelfen oder die ich fragen kann.</p>
<p>Ich werde viel lernen.</p>
<p>Zum Hintergrund, die Honda CB-750 four jg. 1970/71 hatte ich gekauft und bald hatte sie einen Motorschaden. Bei der Analyse hat sich ergeben, dass die CB während Jahren nicht sauber unterhalten wurde (dies war am Metallabrieb im Motor ersichtlich als auch z.B. im Lenkkopflager, welches völlig trocken lief und immer noch die ersten Kugeln hatte).</p>
<p>Anschliessend entschied ich mich vor ca. 12 Jahren, die CB komplett zu restaurieren. Es gelang gut, ich machte dies in einem Winterhalbjahr.</p>
<p>Als ich rund ein Jahr später damit in die Motorfahrzeugkontrolle musste, verlor der Motor recht viel Öl. Ich hatte die Zylinderkopfdichtung fehlerhaft montiert. Das bedeutete nochmals rund zwei Tage Arbeit, weil der Motor komplett ausgebaut werden musste. Die Motorfahrzeugprüfung bestand die CB mit rinnendem Motor (oh Wunder!),  jedoch fuhr ich anschliessend nur noch nach Hause, um sie anschliessend korrekt abzudichten. Seither läuft sie problemlos und einwandfrei.</p>
<p>In der Informatik ist es dasselbe. Nur, dass Werbung anderes verspricht: Einstecken und alles läuft. In einigen Situationen mag dies gehen (z.B. Privat, oder Clients), in anderen ist dies nicht sehr ratsam (Server-Umgebungen): Hier ist der Unterhalt ungleich aufwändiger und komplizierter. Obschon einige Firmen anderes erzählen.</p>
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		<title>Wenn ich mein Fahrrad auseinandernehme</title>
		<link>http://www.doktormac.ch/2012/01/10/wenn-ich-mein-fahrrad-auseinandernehme/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 06:23:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DoktorMac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eindrücke]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>

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		<description><![CDATA[…dann weiss ich, dass ich mindestens doppelt so lange brauche wie der Velomech, um es wieder zusammen zu setzen. …dann riskiere ich, dass es nicht mehr fährt …dann stelle ich mich auf ein längeres Unterfangen ein, im Wissen, dass ich viel lerne, aber auch, dass ich dann vielleicht ein Fahrrad habe, das gefährlich ist. Deshalb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>…dann weiss ich, dass ich mindestens doppelt so lange brauche wie der Velomech, um es wieder zusammen zu setzen.</p>
<p>…dann riskiere ich, dass es nicht mehr fährt</p>
<div id="attachment_1518" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.doktormac.ch/wp-content/uploads/2012/01/Velo_stossen.jpg"><img class="size-medium wp-image-1518" title="Velo_stossen" src="http://www.doktormac.ch/wp-content/uploads/2012/01/Velo_stossen-300x225.jpg" alt="DoktorMac beim Stossen seines Fahrrades" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Fahrrad kaputt?</p></div>
<p>…dann stelle ich mich auf ein längeres Unterfangen ein, im Wissen, dass ich viel lerne, aber auch, dass ich dann vielleicht ein Fahrrad habe, das gefährlich ist.</p>
<p>Deshalb überlege ich mir davor gut, ob ich es selber mache, oder ob ich mir Ärger ersparen will, es gleich zur <a href="http://velokurierladen.ch/startseite.php" target="_blank">Fachwerkstatt</a> bringe, dafür weiss, dass ich anschliessend einfach wieder davonfahren kann.</p>
<p>Dafür kostet es mich einiges mehr. Ich habe aber keinen Ärger.</p>
<p>So verhält es sich auch, wenn ein Netzwerk umgebaut wird, jedoch ist dies oft um einiges komplexer &#8211; und, leider gibt es immer wieder enorme Hürden, die kaum voraussehbar sind.</p>
<p>Lesen Sie morgen: Wenn ich mein Motorrad auseinandernehme!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Weshalb ich zu Weihnachten eine Nikon Coolpix L23 erhalten habe</title>
		<link>http://www.doktormac.ch/2011/12/27/weshalb-ich-zu-weihnachten-eine-nikon-coolpix-l23-erhalten-habe/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 07:17:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DoktorMac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Eindrücke]]></category>
		<category><![CDATA[AA-Batterien]]></category>
		<category><![CDATA[Coolpix]]></category>
		<category><![CDATA[Digiknipse]]></category>
		<category><![CDATA[Nikon]]></category>
		<category><![CDATA[SD-Card]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine ganz besondere Digiknipse war zu Weihnachten unter dem Tannenbaum: Nikon Coolpix L23 Was ist das Besondere an diesem Modell? - Es ist eine der wenigsten Digiknipsen mit AA-Batterien - Es können auch herkömmliche AA-Akkus verwendet werden - Sie ist einfach zu bedienen - Sie ist leicht &#8211; besonders praktisch bei Wanderungen - Sie ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine ganz besondere Digiknipse war zu Weihnachten unter dem Tannenbaum:<br />
Nikon Coolpix L23</p>
<p>Was ist das Besondere an diesem Modell?<br />
- Es ist eine der wenigsten Digiknipsen mit AA-Batterien<br />
- Es können auch herkömmliche AA-Akkus verwendet werden<span id="more-1510"></span><br />
- Sie ist einfach zu bedienen<br />
- Sie ist leicht &#8211; besonders praktisch bei Wanderungen<br />
- Sie ist lichtstärker als die  Nikon Coolpix L2</p>
<p>Zuerst hatte ich eine Canon-Digiknipse &#8211; da war der Akku nach zwei Jahren defekt und der hätte so viel gekostet, dass ich mich entschloss, eine Nikon Coolpix L2 zu kaufen, weil die mit AA-Batterien geht und eine SD-Card als Speichermedium nutzt.</p>
<p>Dies waren meine Kriterien:<br />
- Mit herkömmlichen Batterien bzw. Akkus zu betreiben (Also AA oder AAA-Batterien)<br />
- Keine spezielle, proprietäre Speicherkarte (also mit SD- oder CF-Card)<br />
- Klein<br />
- Leicht</p>
<p>Da blieb nur die Nikon Coolpix L2, welche ich vor ca. 6 Jahren kaufte und immer noch läuft. Ein Nachteil hat die Nikon Coolpix L2: Sie ist nicht all zu lichtstark, bei Dämmerlicht gelingen keine Bilder mehr.</p>
<p>Schade, ist die Nikon Coolpix L23 in der Schweiz nirgends erhältlich, so hat sie mein Partner aus Österreich mitgebracht.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>iPad und Orange-Abo</title>
		<link>http://www.doktormac.ch/2011/11/08/ipad-und-orange-abo/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 13:35:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DoktorMac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eindrücke]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Problemlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Orange]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie haben eine Daten-SIM-Karte von Orange und möchten diese im iPad betreiben? Zuerst kommen Sie auf die Webseite von Orange, dort gibts eine gute Anleitung fürs iPhone zur Konfiguration. Mit ein wenig suchen können Sie diese auch fürs iPad verwenden. Allerdings gibts einen grossen Haken: Auf der Orange-Webseite wird als APN-Internet &#8220;internet&#8221; oder &#8220;click&#8221; gebraucht. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie haben eine Daten-SIM-Karte von Orange und möchten diese im iPad betreiben?</p>
<p>Zuerst kommen Sie auf die Webseite von Orange, dort gibts eine gute Anleitung fürs iPhone zur Konfiguration. Mit ein wenig suchen können Sie diese auch fürs iPad verwenden. Allerdings gibts einen grossen Haken: Auf der Orange-Webseite wird als APN-Internet &#8220;internet&#8221; oder &#8220;click&#8221; gebraucht. Als Abonnent funktioniert &#8220;internet&#8221; auf dem iPad nicht. Schreiben Sie statt dessen &#8220;mobileoffice3g&#8221; &#8211; dann können Sie anschliessend über Orange mit Ihrem iPad surfen (wenn denn die Internet-Verbindung funktioniert).</p>
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		<item>
		<title>Steve Jobs litt zeitlebens unter RDF</title>
		<link>http://www.doktormac.ch/2011/11/03/steve-jobs-litt-zeitlebens-unter-rdf/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 06:32:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DoktorMac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Eindrücke]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Biografie]]></category>
		<category><![CDATA[Reality Distortion Field]]></category>
		<category><![CDATA[Steve Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[Walter Isaacson]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie Walter Isaacson in der einzigen autorisierten Biografie über Steve Jobs schreibt, litt dieser sehr lange Zeit unter dem seltenen RDF: Reality Distortion Field, wie es seine Mitarbeitenden definierten. Er hatte die Gabe, die Realität nach seinem Gutdünken zurecht zu biegen. Die Biografie über den Apple-Gründer Steve Jobs von Walter Isaacson ist spannend zu lesen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie Walter Isaacson in der einzigen autorisierten Biografie über Steve Jobs schreibt, litt dieser sehr lange Zeit unter dem seltenen RDF: <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Reality_distortion_field" target="_blank">Reality Distortion Field</a>, wie es seine Mitarbeitenden definierten. Er hatte die Gabe, die Realität nach seinem Gutdünken zurecht zu biegen.</p>
<p>Die Biografie über den Apple-Gründer Steve Jobs von Walter Isaacson ist spannend zu lesen. Ausserdem ist sie wenig schmeichelhaft.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Langzeittest von elektronischem Papier (ca. 2 Jahre)</title>
		<link>http://www.doktormac.ch/2011/09/12/langzeittest-von-elektronischem-papier-ca-2-jahre/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 08:20:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DoktorMac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Eindrücke]]></category>
		<category><![CDATA[Peripherie]]></category>

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		<description><![CDATA[Um es vorweg zu nehmen: Der SmartPen von Livescribe ist ein nettes Gadget. Gerne möchte ich jemanden sehen, der ihn produktiv einsetzt &#8211; und zwar so, wie es gedacht ist: Live-Mitschnitt von Vorträgen, mit Ton und Papier. Echte Langzeittests fehlen in der Informatik. Diese werden immer unter speziellen klimatischen Bedingungen durchgeführt und dann als Langzeittest [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Um es vorweg zu nehmen: Der SmartPen von Livescribe ist ein nettes Gadget. Gerne möchte ich jemanden sehen, der ihn produktiv einsetzt &#8211; und zwar so, wie es gedacht ist: Live-Mitschnitt von Vorträgen, mit Ton und Papier.</strong></p>
<p>Echte Langzeittests fehlen in der Informatik. Diese werden immer unter speziellen klimatischen Bedingungen durchgeführt und dann als Langzeittest verkauft. Denn hat etwas einen echten Langzeittest &#8211; welcher dann Jahre dauert &#8211; bestanden, gibt es die zugehörige Elektronik schon lange nicht mehr.</p>
<p><span id="more-1023"></span><img title="Weiterlesen..." src="http://www.doktormac.ch/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><br />
Auch so ist es mit dem Schreibstift von <a href="http://www.livescribe.com/de/" target="_blank">Livescribe</a>. Ein Langzeittest bedeutet also, dass der Stift, den ich gekauft habe veraltet ist. Jedoch ist das Prinzip gleich geblieben.</p>
<p>Die Idee ist Bestechend, entwickelt wurde sie von <a href="http://www.anoto.com/" target="_blank">Anoto</a>: Ein Schreibstift, mit dem auf fast <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Digitales_Papier" target="_blank">gewöhnliches Papier</a> geschrieben wird und anschliessend im Computer abgespeichert werden kann.</p>
<p>Am agressivsten wird diese Technologie von Livescribe  vermarktet: mit dem Pulse-Smartpen, dem DotPaper zum Draufschreiben und dem Slogan &#8220;Never miss a Word&#8221; verkaufen sie diese Dinger. Toll, damit kann ich an der Universität einen Vortrag mitschreiben (was ich bei Vorträgen häufig mache) und gleichzeitig aufnehmen. Jedoch: Was will ich mit diesen Aufnahmen? Das Geschriebene ist immer etwas hintendrein, eine Aufnahme habe ich noch nie transkribiert. Zu gerne lerne ich jemanden kennen, der das auch wirklich tut!</p>
<p>Der Stift meldet sich alle paar Wochen für ein Update. Jedes Mal, wenn ich die Daten auf den Computer übertrage, will die Software Livescribe alles gleich ins Internet stellen. Aus Datenschutzgründen habe ich jedoch absolut kein Interesse daran.</p>
<p>Das Ganze ist eine tolle Erfindung, ein typisches elektronisches Gadget, das völlig unbrauchbar ist. Als ich nach nun rund zwei Jahren das &#8220;Lined Journal 4&#8243; herausgenommen habe, musste ich bemerken dass das Elastik kaputt ist und der Buchzeichen-Faden gleich ausreisst.</p>
<p>Viel besser brauchbar ist die von Anoto erfundene und patentierte Technik in anderen, weniger spektakulären Bereichen. So können Formulare damit einfach beim Kunden ausgefüllt werden, mit einer rechtsgültigen Unterschrift versehen werden &#8211; und trotzdem schnell und einfach digital bearbeitet werden &#8211; wenn zwischen dem <a href="http://www.anoto.com/filearchive/1/14869/Allpen_Diakonie_20090707.pdf" target="_blank">Formular</a> (und <a href="http://www.anoto.com/filearchive/8/8758/degewo_20080627.pdf" target="_blank">hier</a>) und der Datenbank ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Texterkennung" target="_blank">OCR</a> steht.</p>
<p>Auch als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Digitaler_Wahlstift" target="_blank">Wahlpapier</a> kann das Ganze eingesetzt werden &#8211; und garantiert damit die Möglichkeit, elektronisch abgegebene Stimmen auch tatsächlich unabhängig manuell nachzuzählen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>FTTH sei so schnell, sagt man.</title>
		<link>http://www.doktormac.ch/2011/09/08/ftth-sei-so-schnell-sagt-man/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 05:24:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DoktorMac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eindrücke]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[VPN]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier der Erfahrungsbericht von DoktorMac und imaprint AG, wie es seit Ende Juni läuft: Beteiligte Firmen: - ewb (Vermittler) - MyGate (Vertragspartner) - Bären-Elektro (vertikale Installation) - Cablex (horizontale Installation, Fehlersuche) - Swisscom (Troubleshooting) - imaprint ag (Kunde) Ganz nach dem Motto: Viele Köche verderben den Brei bzw. die Linke weiss nicht was die Rechte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier der Erfahrungsbericht von DoktorMac und imaprint AG, wie es seit Ende Juni läuft:</p>
<p>Beteiligte Firmen:</p>
<p>- ewb (Vermittler)</p>
<p>- MyGate (Vertragspartner)</p>
<p>- Bären-Elektro (vertikale Installation)</p>
<p>- Cablex (horizontale Installation, Fehlersuche)</p>
<p>- Swisscom (Troubleshooting)</p>
<p>- imaprint ag (Kunde)</p>
<p>Ganz nach dem Motto: Viele Köche verderben den Brei bzw. die Linke weiss nicht was die Rechte tut.</p>
<p><span id="more-952"></span>Ende Juni nahm ich mit MyGate Kontakt auf, um eine Offerte einzuholen.</p>
<p>Zwei Wochen tat sich nichts, niemand erreichbar, die Berner Nummer funktionierte nicht.</p>
<p>Irgendwann gelang der tel. Kontakt und ich fragte, ob MyGate überhaupt Interesse an Verkauf habe.</p>
<p>Dann gings endlich vorwärts, am 11.7. erhielt ich eine Offerte, welche ich am 12.7 telefonisch bestätigte, bis zum 25.7. hörte ich dann nichts mehr.</p>
<p>Oh Wunder, endlich, kurz vor dem 9.8. meldete sich Bären Elektro und kam tatsächlich am 9.8. um die vertikale Installation zu machen. Dabei wurde eine Faser abgebrochen, Cablex und Swisscom involviert. Am 18.8. wurde dann die Spleissung vorgenommen, die Faser in die Geschäftsräume verlegt, das ewb-Teil (weiss) angeschlossen.</p>
<p>Kein Internet über FTTH. Rückfrage bei MyGate &gt; Die haben keine Ahnung. Anruf auf die Nummer, welche auf dem weissen ewb-Deckel aufgedruckt ist, nach Durchklicken dann die nette Meldung, dass diese Nummer nur für Geschäftspartner sei.</p>
<p>Dann trat ich in Kontakt mit Ihnen. Cablex wurde beauftragt und die kamen  am 6.9.2011 vorbei (insgesamt ca. 5 Stunden) und stellten fest, dass sie in ihren Schaltplänen ein Puff haben (Ja, er musste mit Rotlicht arbeiten &#8211; worauf ich mir die Bemerkung erlaubte, sie hätten scheinbar viel mit Rotlicht-Milieu zu tun). Schlussendlich klappte die Schaltung und das ewb konnte das Signal korrekt aufschalten.</p>
<p>JEDOCH: Für mich so nicht brauchbar. Ich versuchte, mit MyGate dies zu besprechen, die sind scheinbar nicht zuständig.</p>
<p>Netterweise erhielt ich gestern (7.9.2011) von Herrn Zafu, MyGate einen Anruf, ich hätte mich mitte August (!) mit einem Problem gemeldet. Ja, klar, eine Wartefrist von mindestens drei Wochen scheint es hier einfach zu geben.</p>
<p>Meine ADSL-Installation ist folgende:</p>
<p><a href="http://www.doktormac.ch/wp-content/uploads/2011/09/ADSL-IST-Zustand.pdf">ADSL-IST-Zustand</a></p>
<p>Ich betreibe eine ZyWall USG50 hinter einem ADSL-Router, welcher gebridget ist (dies setzte ich auch für FTTH als Bedingung, da ich einen Geschäftsanschluss habe).</p>
<p>Hier die Situation, welche mir MyGate/ewb geliefert hat:</p>
<p><a href="http://www.doktormac.ch/wp-content/uploads/2011/09/FTTH-Lieferung.pdf">FTTH-Lieferung</a></p>
<p>MyGate sagte mir, ich solle doch die ZyWall USG50 bridgen &#8211; was absolut unhaltbar ist!</p>
<p>Auf die Konfiguration der Fritz!Box habe ich nur beschränkt Zugang.</p>
<p>Was ich will und bestellt habe:</p>
<p><a href="http://www.doktormac.ch/wp-content/uploads/2011/09/FTTH-bestelltbesprochen.pdf">FTTH bestellt besprochen</a></p>
<p>FTTH-ewb-Anschluss &#8211; und zwar NUR Internet, dann dahinter meine ZyWall USG 50 anhängen.</p>
<p>Diese muss von aussen per VPN erreichbar sein.</p>
<p>So, nun bin ich gespannt, ob dies MyGate bzw. ewb schafft, ansonsten sehe ich mich leider gezwungen, den Vertrag zu annullieren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fragwürdige Apple-Qualität?</title>
		<link>http://www.doktormac.ch/2011/09/02/fragwurdige-apple-qualitat/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 13:17:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DoktorMac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eindrücke]]></category>
		<category><![CDATA[Apple Qualität]]></category>
		<category><![CDATA[einfrieren]]></category>
		<category><![CDATA[hard freeze]]></category>

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		<description><![CDATA[MacBook Pro mit Core i7, das alle paar Tage/Wochen abstürzt (siehe auch hier) mit hunderten von Forenbeiträgen. MacBook Pro 2010 mit ähnlichem Fehler (hunderte von Forenbeiträgen). Meine Erfahrungen im Support sind, dass sich solche und ähnliche Fälle in letzter Zeit häufen. Ich schätze, dass 10% Macs, die ich ausliefere, eigentlich DOAs (Dead On Arrival) sind. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>MacBook Pro mit Core i7, das alle paar Tage/Wochen abstürzt (siehe auch <a href="https://discussions.apple.com/message/13150366#13150366" target="_blank">hier</a>) mit hunderten von Forenbeiträgen.</p>
<p><a href="https://discussions.apple.com/message/11473535#11473535" target="_blank">MacBook Pro 2010</a> mit ähnlichem Fehler (hunderte von Forenbeiträgen).</p>
<p>Meine Erfahrungen im Support sind, dass sich solche und ähnliche Fälle in letzter Zeit häufen. Ich schätze, dass 10% Macs, die ich ausliefere, eigentlich DOAs (Dead On Arrival) sind. Häufigste Fehler sind &#8220;hard freezes&#8221; &#8211; das Gerät friert im laufenden Zustand einfach ein.</p>
<p>Infrage kommen folgende Bauteile, die defekt sind (in dieser Reihenfolge sollte die Fehlersuche gemacht werden):</p>
<p>- Inkompatible Software (Migration aus altem Betriebssystem)</p>
<p>- Unsauberes neues Betriebssystem</p>
<p>- RAM-defekt</p>
<p>- Festplatte defekt (leider auch oft bei neuen Modellen)</p>
<p>- Logic-Board defekt</p>
<p>Das Ganze kann ganz schön ins Geld gehen: Einer unserer Produktiv-Rechner ist schon wieder kaputt &#8211; eine dritte Neuanschaffung liegt in diesem Jahr nur schwerlich drin.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Swisstopo &#8211; die Krux mit der Kurzlebigkeit der Informatik</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 08:18:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DoktorMac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eindrücke]]></category>
		<category><![CDATA[Landestopografie]]></category>
		<category><![CDATA[OS X 10.7]]></category>
		<category><![CDATA[OS X Lion]]></category>
		<category><![CDATA[Swiss Map]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter OS X Lion (Mac OS X 10.7) funktioniert Swiss Map nicht mehr. Dafür ist eine Virtualisierungslösung z.B. mit Parallels nötig. Es ergibt sich eine einfache Rechnung: Für 1:50 000 und 1:25 000 Landeskarten habe ich x-hundert Franken ausgegeben. Die Lebensdauer davon war ca. 5 Jahre auf meinem Apple Macintosh-Computer. Nun sind diese Landeskarten nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter OS X Lion (Mac OS X 10.7) funktioniert Swiss Map nicht mehr. Dafür ist eine Virtualisierungslösung z.B. mit Parallels nötig.</p>
<p>Es ergibt sich eine einfache Rechnung: Für 1:50 000 und 1:25 000 Landeskarten habe ich x-hundert Franken ausgegeben. Die Lebensdauer davon war ca. 5 Jahre auf meinem Apple Macintosh-Computer.</p>
<p>Nun sind diese Landeskarten nur noch mit grossem Aufwand unter dem neusten Betriebssystem OS X Lion aka 10.7 zum Laufen zu bringen.</p>
<p>Meine alten 1:50 000 Papierkarten sind auch nach 25 Jahren lesbar, teilweise etwas verdreckt, in den Falzen etwas gelöschert &#8211; aber problemlos brauchbar.</p>
<p>Papierkarten halten mindestens 5 x länger oder noch mehr. Der Preis pro Karte beträgt ca. CHF 14.00.</p>
<p>Rechnen wir nun für die Software-Karten CHF 1000 als Anschaffungspreis, und eine Lebensdauer von 5 Jahren. Dies ergibt Kosten von CHF 200.00 für Swiss Map auf einem Mac OS X Betriebssystem.</p>
<p>Kaufen wir jedoch für CHF 14.00 Karten, sagen wir mal, die ganze Schweiz als 1:50 000-er. Es gibt 78 Karten, das macht zusammen CHF 1092.00. Diese halten mindestens 25 Jahre. Pro Jahr macht dies eine Investition von CHF 43.70</p>
<p>Mit diesen Karten kann ich problemlos in den Bergen wandern und dies 25 Jahre lang!</p>
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		<title>OS X Lion 10.7 erste Eindrücke</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 19:06:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DoktorMac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eindrücke]]></category>
		<category><![CDATA[10.6.8]]></category>
		<category><![CDATA[10.7]]></category>
		<category><![CDATA[OS X Lion]]></category>
		<category><![CDATA[Snow Leobard]]></category>

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		<description><![CDATA[Erstaunlich gut lief die Migration mit den diversen Programmen von 10.6.8 Snow Leopard zum System 10.7 Lion. Nur gerade Swiss Map läuft nicht mehr (da in Rosetta betrieben). Sämtliche anderen Programme scheinen nach kurzen Tests zu laufen &#8211; und das sind auf einem Computer, der seit Jahren für den Macintosh-Support in Bern und Umgebung gebraucht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erstaunlich gut lief die Migration mit den diversen Programmen von 10.6.8 Snow Leopard zum System 10.7 Lion. Nur gerade Swiss Map läuft nicht mehr (da in Rosetta betrieben). Sämtliche anderen Programme scheinen nach kurzen Tests zu laufen &#8211; und das sind auf einem Computer, der seit Jahren für den Macintosh-Support in Bern und Umgebung gebraucht wird, viele.</p>
<p>Die Neuerungen im System sind vor allem optischer Natur und auffällig, im Gegensatz zu den Änderungen zwischen System 10.5.8 Leopard und 10.6.8 Snow Leopard.</p>
<p>Änderungen im Finder und dessen neue Funktionen werde ich nach und nach entdecken und sicherlich zu schätzen lernen, so wie viele in den letzten Jahren.</p>
<p>Auffällig sind für mich die Programme Mail, Adressbuch und iCal. Davon bin ich nur mässig begeistert in OS X Lion aka 10.7.</p>
<p>So sind etwa im Adressbuch Gruppen, Namen und Einzeleinträge nicht mehr nebeneinander sichtbar, sonder nur jeweils Gruppen und Namen oder Namen und Einzeleinträge.</p>
<p>Im Programm Mail ist die Darstellung weiterhin gedrittelt, jedoch sind die wichtigsten Einstellungen, nämlich die Übersichten in den Mails nicht mehr sauber in Spalten dargestellt, sondern im &#8220;Outlook-Stil&#8221;. Leider, denn damit geht die einfache, klare Übersichtlichkeit verloren.</p>
<p>Ähnliches Ungemach ist in iCal zu verzeichnen. Die linke Spalte, oben mit den Kalendern, gibt es nicht mehr &#8211; dafür können die verschiedenen Kalender eingeblendet werden. Was viel tragischer ist, sind die Monate darunter, die nun nicht mehr eingeblendet werden können. So wir es schwierig, für einen Kalendereintrag rasch auf das richtige Datum zu klicken. Dafür gibt es nun im iCal von OS X Lion eine Jahresübersicht.</p>
<p>Gerade diese drei Programme, die in einem geschäftlichen Umfeld gebraucht werden, haben stark gelitten und sind dafür mit wunderschönen Lederimitat gemacht.</p>
<p>Apple zielt offensichtlich mit seinen Neuerungen auf die kommerzielle, private Sparte. Dies ist seit ungefähr anderthalb Jahren deutlich zu beobachten, dass Apple Geschäftskunden lieber links liegen lässt.</p>
<p>Doch, davon später mehr.</p>
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