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	<title>DoktorMac &#187; Peripherie</title>
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	<description>Macintosh Computer Support</description>
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		<title>Langzeittest von elektronischem Papier (ca. 2 Jahre)</title>
		<link>http://www.doktormac.ch/2011/09/12/langzeittest-von-elektronischem-papier-ca-2-jahre/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 08:20:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DoktorMac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Um es vorweg zu nehmen: Der SmartPen von Livescribe ist ein nettes Gadget. Gerne möchte ich jemanden sehen, der ihn produktiv einsetzt &#8211; und zwar so, wie es gedacht ist: Live-Mitschnitt von Vorträgen, mit Ton und Papier. Echte Langzeittests fehlen in der Informatik. Diese werden immer unter speziellen klimatischen Bedingungen durchgeführt und dann als Langzeittest [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Um es vorweg zu nehmen: Der SmartPen von Livescribe ist ein nettes Gadget. Gerne möchte ich jemanden sehen, der ihn produktiv einsetzt &#8211; und zwar so, wie es gedacht ist: Live-Mitschnitt von Vorträgen, mit Ton und Papier.</strong></p>
<p>Echte Langzeittests fehlen in der Informatik. Diese werden immer unter speziellen klimatischen Bedingungen durchgeführt und dann als Langzeittest verkauft. Denn hat etwas einen echten Langzeittest &#8211; welcher dann Jahre dauert &#8211; bestanden, gibt es die zugehörige Elektronik schon lange nicht mehr.</p>
<p><span id="more-1023"></span><img title="Weiterlesen..." src="http://www.doktormac.ch/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><br />
Auch so ist es mit dem Schreibstift von <a href="http://www.livescribe.com/de/" target="_blank">Livescribe</a>. Ein Langzeittest bedeutet also, dass der Stift, den ich gekauft habe veraltet ist. Jedoch ist das Prinzip gleich geblieben.</p>
<p>Die Idee ist Bestechend, entwickelt wurde sie von <a href="http://www.anoto.com/" target="_blank">Anoto</a>: Ein Schreibstift, mit dem auf fast <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Digitales_Papier" target="_blank">gewöhnliches Papier</a> geschrieben wird und anschliessend im Computer abgespeichert werden kann.</p>
<p>Am agressivsten wird diese Technologie von Livescribe  vermarktet: mit dem Pulse-Smartpen, dem DotPaper zum Draufschreiben und dem Slogan &#8220;Never miss a Word&#8221; verkaufen sie diese Dinger. Toll, damit kann ich an der Universität einen Vortrag mitschreiben (was ich bei Vorträgen häufig mache) und gleichzeitig aufnehmen. Jedoch: Was will ich mit diesen Aufnahmen? Das Geschriebene ist immer etwas hintendrein, eine Aufnahme habe ich noch nie transkribiert. Zu gerne lerne ich jemanden kennen, der das auch wirklich tut!</p>
<p>Der Stift meldet sich alle paar Wochen für ein Update. Jedes Mal, wenn ich die Daten auf den Computer übertrage, will die Software Livescribe alles gleich ins Internet stellen. Aus Datenschutzgründen habe ich jedoch absolut kein Interesse daran.</p>
<p>Das Ganze ist eine tolle Erfindung, ein typisches elektronisches Gadget, das völlig unbrauchbar ist. Als ich nach nun rund zwei Jahren das &#8220;Lined Journal 4&#8243; herausgenommen habe, musste ich bemerken dass das Elastik kaputt ist und der Buchzeichen-Faden gleich ausreisst.</p>
<p>Viel besser brauchbar ist die von Anoto erfundene und patentierte Technik in anderen, weniger spektakulären Bereichen. So können Formulare damit einfach beim Kunden ausgefüllt werden, mit einer rechtsgültigen Unterschrift versehen werden &#8211; und trotzdem schnell und einfach digital bearbeitet werden &#8211; wenn zwischen dem <a href="http://www.anoto.com/filearchive/1/14869/Allpen_Diakonie_20090707.pdf" target="_blank">Formular</a> (und <a href="http://www.anoto.com/filearchive/8/8758/degewo_20080627.pdf" target="_blank">hier</a>) und der Datenbank ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Texterkennung" target="_blank">OCR</a> steht.</p>
<p>Auch als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Digitaler_Wahlstift" target="_blank">Wahlpapier</a> kann das Ganze eingesetzt werden &#8211; und garantiert damit die Möglichkeit, elektronisch abgegebene Stimmen auch tatsächlich unabhängig manuell nachzuzählen.</p>
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		<title>Thunderbolt &#8211; LightPeak ein Synonym von Apple und Intel</title>
		<link>http://www.doktormac.ch/2011/02/24/thunderbolt-lightpeak-ein-synonym-von-apple-und-intel/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 20:07:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DoktorMac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Peripherie]]></category>
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		<description><![CDATA[Intel hat mit LightPeak eine neue Schnittstelle entwickelt, die USB, FireWire und den DisplayPort in Apple Macintosh-Computern ersetzen könnte. Die Schnittstelle wird von Apple als Thunderbolt bezeichnet. Für viele Standards braucht Apple eigene Namen: So ist WLAN bei Apple AirPort, die IEE1394-Schnittstelle FireWire. Sonst ist von Aussen wenig Neues bei den heute vorgestellten MacBook Pro [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Intel hat mit LightPeak eine neue Schnittstelle entwickelt, die USB, FireWire und den DisplayPort in Apple Macintosh-Computern ersetzen könnte. Die Schnittstelle wird von Apple als Thunderbolt bezeichnet.</p>
<p>Für viele Standards braucht Apple eigene Namen: So ist WLAN bei Apple AirPort, die IEE1394-Schnittstelle FireWire.</p>
<p>Sonst ist von Aussen wenig Neues bei den heute vorgestellten MacBook Pro zu verzeichnen. Die meisten Gerüchte erwiesen sich als unhaltbar: Weder wurde das Design an MacBook Air angepasst, das Gehäuse als LiquidMetal gefertigt oder das DVD-Laufwerk (Superdrive) weggelassen.</p>
<p>Im Innern der Geräte hat sich einiges geändert: Die neuste Prozessor-Generation (SandyBridge) wurde verbaut &#8211; und es darf gehofft werden, dass Intel die Hardware-Probleme im Griff hat. Diese Probleme hat Apple bislang nicht betroffen.</p>
<p>LightPeak alias Thunderbolt ist doppeldeutig: Light sowohl leicht als auch Licht. Die Schnittstelle sollte wahrscheinlich zuerst als LWL (Lichtwellenleiter) konzipiert werden, wurde aber doch als Kupferdraht umgesetzt, des Preises wegen und um die Energieversorgung für externe Geräte über dieselbe Schnittstelle umsetzen zu können.</p>
<p>Interessant dabei, dass bis jetzt kaum über diese Entwicklung berichtet wurde. Dementsprechend wüsste ich auch von keinen Peripherie-Geräten, die diese Schnittstelle unterstützen. Erfahrungsgemäss dauert es mindestens ein halbes Jahr, bis brauchbare, sauber funktionierende Adapter bzw. Gehäuse und Geräte, die Thunderbolt aka LightPeak fähig sind, herauskommen.</p>
<p>So funktionierten auch erste ExpressCards unzuverlässig. Der Standard konnte sich nie richtig durchsetzen.</p>
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		<title>Externe USB-HD stellt plötzlich ab</title>
		<link>http://www.doktormac.ch/2010/10/22/externe-usb-hd-stellt-plotzlich-ab/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 08:50:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DoktorMac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backup]]></category>
		<category><![CDATA[Datenrettung]]></category>
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		<category><![CDATA[externe Festplatte]]></category>
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		<description><![CDATA[Sie haben eine externe 2.5&#8243; USB-Festplattte an den Mac angeschlossen und plötzlich erscheint folgender Hinweis. Diese Warnmeldung ist ernst zu nehmen. Die USB-Festplatte wurde hiermit einfach &#8220;abgehängt&#8221;. Es kann gut sein, dass die Daten anschliessend nicht mehr lesbar sind. Deshalb empfehle ich dringend, keine USB-Fesplatten zu brauchen, sondern nur solche, die über den FireWire (FW, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie haben eine externe 2.5&#8243; USB-Festplattte an den Mac angeschlossen und plötzlich erscheint folgender Hinweis.</p>
<div id="attachment_823" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.doktormac.ch/wp-content/uploads/2010/10/USB-Gerät-braucht-zu-viel-Strom.png"><img class="size-medium wp-image-823" title="USB-Gerät braucht zu viel Strom" src="http://www.doktormac.ch/wp-content/uploads/2010/10/USB-Gerät-braucht-zu-viel-Strom-300x190.png" alt="USB-Gerät braucht zu viel Strom" width="300" height="190" /></a><p class="wp-caption-text">USB-Gerät braucht zu viel Strom</p></div>
<p>Diese Warnmeldung ist ernst zu nehmen. Die USB-Festplatte wurde hiermit einfach &#8220;abgehängt&#8221;. Es kann gut sein, dass die Daten anschliessend nicht mehr lesbar sind.</p>
<p>Deshalb empfehle ich dringend, keine USB-Fesplatten zu brauchen, sondern nur solche, die über den FireWire (FW, IEE1394) Anschluss mit dem Macintosh Computer verbunden werden. (Siehe auch <a href="http://www.doktormac.ch/2009/09/30/weshalb-gibt-es-so-grosse-unterschiede-bei-externen-festplatten/" target="_blank">hier</a>, <a href="http://www.doktormac.ch/2009/01/30/usb-festplatte-wird-deaktiviert/" target="_blank">hier</a> und <a href="http://www.doktormac.ch/2008/02/01/lacie-mobile-disk-unbrauchbar/" target="_blank">hier</a>)</p>
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		<title>TimeCapsule nicht empfehlenswert?</title>
		<link>http://www.doktormac.ch/2009/11/27/timecapsule-nicht-empfehlenswert/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 14:47:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DoktorMac</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immer wieder gibt es Hinweise auf Probleme mit Apples TimeCapsule, der Airport-Backup-Festplatte von Apple. Viele der ersten Generation scheinen sich zu verabschieden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder gibt es Hinweise auf Probleme mit Apples TimeCapsule, der Airport-Backup-Festplatte von Apple.</p>
<p>Viele der ersten Generation scheinen sich zu <a title="tote TimeCapsule" href="http://timecapsuledead.org/" target="_blank">verabschieden</a>.</p>
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		</item>
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		<title>Swisscom Modem-Router: Sicherheitslücke?</title>
		<link>http://www.doktormac.ch/2009/03/12/swisscom-modem-router-sicherheitslucke/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 05:52:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DoktorMac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Eindrücke]]></category>
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		<category><![CDATA[Router]]></category>
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		<category><![CDATA[Sicherheitslücke]]></category>
		<category><![CDATA[Swisscom]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Ende letzten Jahres sind die neuen Modem-Router von Swisscom mit einer neuen Firmware versehen. Dadurch können viele Funktionen nur noch über das Kundencenter bei Swisscom konfiguriert werden. Es ist schon lange bekannt: Viele Privaten BenutzerInnen konfigurieren ihre Geräte mangelhaft, Passwörter sind unsicher. Ich konfiguriere unter Mac auf dem Platz Bern die Router schon seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Ende letzten Jahres sind die neuen Modem-Router von Swisscom mit einer neuen Firmware versehen. Dadurch können viele Funktionen nur noch über das Kundencenter bei Swisscom konfiguriert werden.<br />
Es ist schon lange bekannt: Viele Privaten BenutzerInnen konfigurieren ihre Geräte mangelhaft, Passwörter sind unsicher. Ich konfiguriere unter Mac auf dem Platz Bern die Router schon seit einiger Zeit nur noch mit starken Passwörtern. Zu gross sind die Risiken, wenn diese geknackt werden.<br />
Swisscom wollte dem offensichtlich ebenfalls zuvorkommen. Nun müssen wichtige Teile im Kundencenter konfiguriert werden.<br />
Die Crux an der Sache: KundInnen verwenden oft fahrlässig einfache Kundencenter-Login-Passwörter. Damit können dann alle Funktionen eingesehen werden. Weiter ist mit dieser Methode ein Router über das WAN (Wide Area Network, gemeinhin Internet) konfigurierbar. Router sollten aber aus Sicherheitsgründen NIE übers WAN, sondern nur übers LAN konfiguriert werden.<br />
Ist dies eine andere Sicherheitslücke, die sich da Swisscom geöffnet hat?<br />
Laut Aussage von Swisscom können sie nicht auf die Geräte zugreifen, da Swisscom-Techniker die Passwörter der KundInnen nicht kennen.<br />
Jedoch können unter Umständen Hacker in Kundencenter eindringen und so problemlos diese Router umkonfigurieren, da die meisten schwache Passwörter verwenden. Weiter ist es grundsätzlich ein Sicherheits-Risiko, einen Router von Extern zu konfigurieren.</p>
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		<title>USB-Festplatte wird deaktiviert</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 09:27:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DoktorMac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Peripherie]]></category>
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		<category><![CDATA[Stromverbrauch]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine externe USB-Festplatte, die nur über USB angeschlossen werden kann, meldet sich im laufenden Betrieb an einem Macintosh-MacBook Pro ab mit der Mitteilung, am USB-Port würde zu viel Strom gebraucht (die korrekte Mitteilung ist mir momentan nicht präsent). Nur mit DiskWarrior und einigen grösseren Schwierigkeiten können die Daten von der externen HD gerettet werden. Was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine externe USB-Festplatte, die nur über USB angeschlossen werden kann, meldet sich im laufenden Betrieb an einem Macintosh-MacBook Pro ab mit der Mitteilung, am USB-Port würde zu viel Strom gebraucht (die korrekte Mitteilung ist mir momentan nicht präsent). Nur mit DiskWarrior und einigen grösseren Schwierigkeiten können die Daten von der externen HD gerettet werden.<br />
Was ist passiert?<br />
Ein USB-Anschluss liefert 5V und 500mA, das heisst leistet maximal 2.5 Watt. Eine externe Fesplatte braucht beim Einstecken eine grössere Leistung, wenn der Motor anläuft. Viele USB-Anschlüsse tolerieren diese Leistungsspitze.<br />
Im laufenden Betrieb kann es vorkommen (wie bei der Maxtor Basics Portable Storage, 250GB), dass im laufenden Betrieb mehr als 2.5 Watt benötigt werden. Dann wird die Stromzufuhr zum USB-Anschluss aus Sicherheitsgründen abgeschaltet.<br />
Was gibts für Alternativen?<br />
- Die eindeutig beste und zuverlässigste Alternative ist FireWire oder IEE1394.<br />
- Eine andere, weniger schöne und an einzelnen Laptops nicht praktikable Lösung ist ein USB-Kabel mit zwei Anschlüssen für den Computer zu verwenden.<br />
- Falls an der Festplatte vorgesehen, könnte auch ein externes Netzteil verwenden werden. Doch, unter anderem deswegen wurde häufig eine kleine Festplatte gekauft.</p>
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