Mails versenden geht nicht mehr

In letzter Zeit häufen sich die Anrufe bei DoktorMac®, dass E-Mails über das Mail-Programm (sei dies Apples Mail oder auch Entourage) nicht mehr funktioniert.

Das Problem ist latent seit rund zwei Jahren vorhanden und betrifft alle KundInnen sowohl von ADSL-Anschlüssen als auch Internet-Anschlüssen übers Fernsehnetz (z.B. Cablecom).

Der Grund sind die Versuche der Internet-Anbieter, die Spam-Welle einzudämmen. Aktuell ist Swisscom mit Bluewin daran, den Port 25 komplett zu schliessen.

Alle, die ihren Post-Ausgangsserver (SMTP) nach alter Spielregel konfiguriert haben (mail.bluewin.ch:25, oder ausgeschrieben: mail.bluewin.ch, Port 25) können keine E-Mails mehr versenden. Bluewin blockiert nicht nur ihre eigenen Ports, sondern, was sehr lästig ist, grundsätzlich für sämtliche Hosting-Provider.

Mit anderen Worten, wenn Sie einen ADSL-Anschluss bei Bluewin brauchen und z.B. Ihre Webseite über metanet.ch betreiben (so wie DoktorMac) dann kann auch dafür der Port 25 nicht mehr gebraucht werden.

Die korrekten Einstellungen sind deshalb wie folgt:

Bluewin: smtpauth.bluewin.ch, Kennwort aktivieren, SSL verwenden und Port 465 einstellen.

Alternativ kann auch die Anleitung von Swisscom/Bluewin verwendet werden.

Bei Metanet muss der korrekte Server eingestellt werden.

Leider hat es Metanet nicht geschafft, dies in ihren offiziellen Hilfeseiten zu beschreiben.

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Aktueller Newsletter für Mac-User!

Am 14.1.2010 um 13.30 Uhr findet erneut eine Weiterbildung “Ich und mein Mac machen eine Weiterbildung [2] – alles rund ums System“ statt. Sie möchten mehr darüber wissen …. lesen Sie hier weiter.

Neuigkeiten zu den neuesten Macs Core i5 und Core i7 … lesen Sie hier weiter.

Schwierigkeiten mit Cablecom-Anschlüssen … lesen Sie hier weiter.

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Unter Windows Vista werden Ordner von Mac-Server nicht angezeigt

Auf einem Computer unter Windows Vista (Home Edition) konnten verschiedene Ordner, die auf einem Mac-Server abgespeichert sind, nicht gesehen werden. Der Macintosh-Server ist über smb eingebunden.

Eine Kontrolle ergab, dass in den Ordner-Namen auf dem Mac-Server ein Vorwärts-Schrägstrich (Slash) gebraucht wurde (im Stile von 18/20). Ich vermutete dies als mögliche Ursache und änderte die Namen. Auf der Vista-Maschine waren die Ordner immer noch nicht zu erkennen, erst nach einem Neustart erschienen diese.

Damit war das Problem eingegrenzt und zur Hauptsache gelöst: Windows Vista (Home Edition) dürfen in der Ordnerstruktur keine / gebraucht werden. Macintosh-Computer sind da problemlos, diese sahen sämtliche auf dem Mac-File-Server gelagerten Daten problemlos. Weiter werden Änderungen an Ordnernamen nicht automatisch aktualisiert, diese erscheinen unter dem Windows-Computer erst nach einem Neustart.

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Extricom: Die Lösung für Funknetzwerke in Schulen

In grösseren Gebäuden ist es oft schwierig, ein WIFI, WLAN bzw. AirPort-Netzwerk sauber einzurichten. Zellen überschneiden sich, Funknetzwerke stören sich, Signale sind unsauber, es kommt immer wieder zu Verbindungsabbrüchen. Extricom bietet eine saubere und gute Lösung zu diesem Problem.

Die Lösung eignet sich für Schulen, Firmen mit grösserer Abeckung bis hin zu Spitälern. Extricom arbeitet im 2.4 GHz Funknetzwerk, wie der 802.11-Standard. Jedoch wird anders als bei herkömmlichen WLAN-Installationen nur mit einem Kanal für die gesamte Abdeckung gearbeitet, ein Überschneiden und Reflektieren wird unwichtig, auch ein Wechsel mit derselben SSID von einer in die nächste Funkzelle. Extricom arbeitet mit sogenannten “Blankets” mit verschiedenen Ebenen, die voneinander abgeschottet sind. So können im selben Funknetzwerk bis zu vier “Blankets” bzw. Ebenen konfiguriert werden: Beispielsweise eine Öffentliche, eine für Schüler (oder Patienten), eine für Lehrer (oder Ärzte in Spitälern) und eine für VOIP (oder für Sicherheitsdienste).

Die bestehende Verkabelung kann teilweise weiter gebraucht werden, so arbeitet Extricom mit Ethernet-Kabeln mit RJ-45 Steckern. Jedoch ist die Verbindung zwischen dem Switch und den Funkgeräten proprietärer Natur. Darüber können keine anderen LAN-Verbindungen laufen.

DoktorMac bietet diese Lösungen an.

Weitere Quelle: Studerus

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Adressbuch in Gefahr – einfach sichern

Apples Adressbuch ist einfach und praktisch im Gebrauch.

Leider kann es sein, dass dieses beim Öffnen abstürzt. Die Überraschung kommt beim erneuten Öffnen: Es sind keine Daten mehr vorhanden. Kritisch wird es, wenn im Apple-Adressbuch mehr als tausend Adressen gespeichert sind. Wo genau die Grenze liegt, ist mir nicht bekannt. Abstürze können sporadisch auftauchen.

Um das wichtigste Gut – die Adressen im Adressbuch – zu sichern, gibt es in Apples Adressbuch eine einfache Methode, die ich in einem PDF-Dokument beschrieben habe.

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iPhone, das können Sie einfach einstecken – oder doch nicht…

Ein iPhone 3G wurde während rund eines Jahres an einem iMac (System 10.4.11) gebraucht. Nun kaufte sich die Kundin ein 3GS und die Probleme begannen:

Der Abgleich über iTunes wollte nicht korrekt klappen, auf dem neuen iPhone waren Adressen unvollständig und der Kalender wurde nicht abgeglichen.

Nach einiger Zeit der Suche sah ich auf dem alten iPhone 3G im Kalender eine Eintragung zuunterst: “unbenannter Account”. Ausserdem stellte ich fest, dass im iMac im Adressbuch doppelte Eintragungen waren, zum Teil unvollständig. Beim erneuten Abgleichen mit iTunes zwischen iPhone und iMac verschwanden die doppelten Einträge und damit auch die korrekten Einträge!

Dabei wurde der Kundin beim Kauf versichert, ein neues iPhone könne einfach eingesteckt werden und die Daten werden automatisch abgeglichen.

Nun wurden vom iPhone 3G offensichtlich weder Kalender noch Adressbuch korrekt mit iCal und Adressbuch auf dem iMac synchronisiert, sondern vom iPhone nur ein Backup gemacht. Dies führte dazu dass auf dem neuen iPhone 3GS die Daten nicht mehr korrekt waren. Zum Glück konnte ich die Daten auf dem iPhone 3G wiederherstellen, so dass sie anschliessend von Hand übertragen werden konnten.

Lösungen:

Wie in guten alten Zeiten das iPhone 3G auf den Tisch legen und die korrekten Einträge von Hand auf den iMac übertragen, anschliessend ein Sync über iTunes mit dem iPhone 3GS.

Neuen Account auf dem iMac einrichten, iPhone 3G korrekt abgleichen, anschliessend iPhone 3GS abgleichen und schauen, ob alles korrekt ist. Danach die Daten vom neuen Account auf den Alten übertragen (Adressbuch, Kalender, die Daten befinden sich in ~/Library, nur für erfahrene Benutzer – PowerUser!)

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