DoktorMac bietet auf dem Platz Bern Mac Support an. Sowohl private Kunden und Kundinnen, die ein Problem mit ihrem Mac haben als auch Firmen mit kleinen Mac Netzwerken fragen regelmässig an. Viele Kunden und Kundinnen kaufen ihren Mac gleich bei DoktorMac und lassen ihren neuen Mac anschliessend von ihm konfigurieren.
Apple hat momentan offensichtlich Lieferschwierigkeiten. So erwartet DoktorMac schon seit drei Wochen vier bestellte iMac.
Weshalb Apple Schwierigkeiten hat, kann niemand schlüssig sagen. Werden bald neue iMac vorgestellt? Oder ist es das Chinesische Neujahr?
Interessant ist, dass der Mac-Lieferant Anfragen von anderen Anbietern in der Schweiz erhält, die normalerweise nicht zu ihm kommen.
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Tags: Bern, mac, Support
Am Morgen vom Wecker aus dem Bett geholt werden? Nein, das mag ich nicht! Deshalb habe ich das Ding abgeschafft und stehe so um halb Sieben Uhr auf.
Kurz nach den ganz privaten Dingen werden die E-Mails gecheckt, sonstige elektronische Morgenpost gelesen und wo nötig beantwortet. Oft beginne ich den Arbeitstag mit Lesen und Recherchieren über Mac-Computer und Support-Schwierigkeiten, dazu trinke ich gerne Schwarztee.
Ab und zu kommt noch vor acht Uhr eine telefonische Anfrage bezüglich Support.
Meist um neun Uhr bin ich beim ersten Kunden.
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OK, es sind längst nicht alle,..
Diese Gruppe möchte eines Tages eine Sammlung werden.

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Erster Versuch den Blog zu bearbeiten.
Ganz so bequem wie auf dem MacBook Pro ist es nicht, aber möglich.
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Tags: Blog, iPhone
Nach eingehenden Analysen der Logfiles im System wurde klar, dass auf besagtem Computer mit Zattoo Fernsehen geschaut wurde.
An einem Abend wurden innerhalb rund 2 Stunden für CHF 200.00 fernsehen geschaut!
Ein schaler Nachgeschmack bleibt, ist doch das Tarifmodell für einen Laien (selbst ich als geübt im Umgang mit Computern habe meine liebe Mühe zu wissen, wann die Datengrenze von 1.5GB erreicht sein soll) vollkommen unlogisch, undurchsichtig und unbrauchbar.
Es gibt keine Sicherung, die einen weiteren Zugang verhindert bzw. warnt, wird das monatliche Datenvolumen überschritten.
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Tags: Swisscom Mobile Unlimited
Ungeklärt ist, weshalb eine Kundin einen Betrag von ca. 1300 CHF für Mobiles Surfen im Monat Juni bezahlen soll. Sie hatte das limitierte Volumen im Unlimited-Angebot von 1.5GB überschritten und soll ca. 9.5 GB Daten heruntergeladen haben.
Dabei stehen momentan die Vergleiche der Rechnung mit Logfiles des Computers im Vordergrund, denn weder sie noch ich können sich vorstellen, wie es zu diesem Desaster kommen konnte.
Sie wurde von Swisscom auch nicht gewarnt, dass sie bereits nach knapp 6 Tagen ihre Datenlimite überschritten habe.
Wenn wir die Rechnung mit dem Surfverhalten in Safari verlgeichen, fällt auf, dass 5 Tage auf der Rechnung aufgeführt sind, mit teilweise horrenden Datenmengen (an einem Tag rund 1GB für CHF 200.00), an denen in Sarari gar kein Verlauf ersichtlich ist!
Für mich stellen sich folgende Fragen:
- Kann es sein, dass mit ihrem USB-Modem bzw. ihrer SIM-Karte jemand fremdes surft?
- Kann es sein, dass Swisscom ein Datenbankproblem hat?
- Wurde eventuell ihr Konto/ihre SIM-Karte gehackt?
- Weshalb gibt es kein vernünftiges Warnsystem – auch und gerade für Laien beim Überschreiten der Datenlimite im Unlimited-Angebot?
Die Frau lebt im Berggebiet, an einem Ort, wo immer noch kein ADSL zur Verfügung gestellt wird. Ist Swisscom nicht gesetzlich verpflichtet, im ganzen Land eine schnelle ADSL-Verbindung zur Verfügung zu stellen?
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Tags: Swisscom Mobile Unlimited
Ich wusste bis heute gar nicht, dass der Programmierer von Cyberduck für Macintosh OS X in Bern lebt!
Als ich mit dem Fahrrad zu einer Kundin im Breitenrain-Quartier fuhr, schaute mir jemand lange nach – und ich drehte mich mit dem Fahrrad um, um zu sehen, ob ich ihn kenne.
Wir stellten uns vor – und seither weiss ich, dass Cyberduck aus Bern kommt!
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Tags: Apple, Cyberduck, Macintosh
Wenn die Konsumenten in Deutschland ein in Chinagefertigtes Produkt kaufen, sollten sie wissen, unter welchen Bedingungen dieses Produkt entstanden ist. (Zitat aus dem Film Digitale Handarbeit von WEED)
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Tags: Konsumenten
Sie möchten endlich Ruhe mit den Computern, auf denen immer wieder andere Personen arbeiten? Nicht alle paar Tage oder Wochen wieder von Grund auf neu installieren?
Dann dürfte DeepFreeze eine gute Lösung sein: Die Software ist granular einstellbar und ermöglicht es z.B. problemlos, einen Computer nach dem Ausschalten wieder in seinen Ursprungszustand zurück zu versetzen. Während des Betriebs können aber problemlos Programme installiert werden. Nach einem Neustart sind diese verloren.
Schutz vor:
Schäden und Veränderungen durch Anwenderverhalten
Verlorenen Dateien und Einstellungen
Unnötiger Fragmentierung
Schäden nach Virenbefall
Softwareprobleme nach unsachgemässer Anwendung.
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Tags: Computer, DeepFreeze, sichern
Braucht es seit OSX.RSPlug.A, einem Trojaner, einen Virenschutz – und wenn ja, welchen?
Zweimal bin ich diesem Trojaner begegnet. Ist er installiert, laufen Internet-Verbindungen nicht mehr sauber. Er richtet aber nicht viel aus, weil der Hintergrund unsauber programmiert ist.
Ich selber stufe ihn als recht gefährlich ein, könnte es doch damit problemlos passieren, dass Verbindungen ausgespäht werden (ich denke vor allem an Bankzahlungen).
Was kann generell dagegen gemacht werden?
1. Gut überlegen, was gemacht wird, sobald das Administrator-Kennwort verlangt wird!
2. Antiviren-Software: Ich empfehle ClamXav. Diese Software macht schnelle Scans von den Ordnern, die nötig sind (eMail, Download, Schreibtisch z.B.), verlangsamt dadurch nicht das ganze System wie bei vielen anderen, die sinnlos die ganze HD durchscannen.
Die Einstellung von ClamXav ist relativ aufwändig.
3. Entfernen von OSX.RSPlug.A
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Tags: mac, virus